BioMetzgerei Huth

Umgeben von Wiesen und Mischwäldern liegt in hügeliger Spessart-Landschaft die kleine Gemeinde Neuhütten. Dort lebt und arbeitet Gerhard Huth mit seiner Familie in der eigenen Metzgerei.

1999 übernahm er die Metzgerei seiner Eltern und stellte den Betrieb nach nur wenigen Monaten komplett auf biologische Produktion um - sehr zum anfänglichen Mißfallen seiner Kundschaft, die auf die Umstellung mit wenig Begeisterung reagierten. Um über die Runden zu kommen verlagerte Gerhard Huth sein Geschäft zunächst auf Wochenmärkte. Im Frühjahr 2000 trafen bringmirbio und Gerhard Huth aufeinander. Wir verstanden uns auf Anhieb und arbeiten seitdem eng zusammen.

Gerhard Huth arbeitet streng nach ökologischen Richtlinien. Seine Arbeitsweise würde sogar eine Demeter Zertifizierung erlauben, da er jedoch auch Tiere aus regionalen Bioland- und Naturlandbetrieben bezieht, ist das nicht möglich.

 

Was darf in die Wurst

In die Wurst kommen bei der Familie Huth keine Geschmacksverstärker, keine Bindemittel. Konservierungsstoffe, Phosphat und Nitritpökelsalz haben darin ebenfalls nichts verloren. Die verwendeten Gewürze sind aus ökologischem Anbau und die Tiere stammen ausschließlich aus zertifizierten Betrieben. Demeter, Bioland und Naturland werden bevorzugt.

<< in der Lehmkammer reifen Schinken, Salami und Polnische

 

Herkunft

Alle Tiere stammen ausnahmslos aus ökologisch arbeitenden Betrieben wie z.B.: 

  • Hofgut Eberhard Räder aus der Rhön (Naturland)
  • Gäa Betrieb WernerGut aus Kalbach-Mittelkalbach (GÄA)
  • Freiland Puten aus dem bayrischen Fahrenzhausen (BioKreis)
  • Demeter- und Bioland-Rinder aus der fränkischen Schlächterei in Retzbach